Wie entsteht Hornhaut?
Was ist Hornhaut – und wie entsteht sie?
Hornhaut kennt jeder, hat (fast) jeder mal in seinem Leben und die meisten haben auch kein Problem damit. Erst wenn Hornhaut dicker wird, zu schmerzenden Schwielen führt oder einfach unschön aussieht, wird es Zeit dagegen vorzugehen.

Wie entsteht Hornhaut?

Um geschmeidig und widerstandsfähig zu bleiben, braucht unsere Haut Feuchtigkeit. Dann kann sie sich vor äußeren Einflüssen, Druck und Reibung schützen. Verliert die Haut an Feuchtigkeit, wird sie trocken und rissig. Dies kann, in Kombination mit Druck oder Reibung, die vermehrte Entstehung von Hornhaut begünstigen. Solche Verhornungen und Schwielen sehen dann nicht nur unschön aus, sondern können auch zu schmerzhaften Problemen führen.

 

Grundsätzlich bildet die Hornschicht eine Barriere, die die Haut gegen äußere Faktoren und vor ihrem natürlich einsetzenden Feuchtigkeitsverlust schützt. Bei Hornhaut (medizinisch: Callus) handelt es sich um härtere, verdickte Bereiche der Haut, die besonders häufig am Fuß an Ballen und Fersen auftreten. Doch auch Hände und – bei entsprechender Belastung – andere Körperteile können betroffen sein: Hornhaut bildet sich generell an den Stellen, wo die Haut über längere Zeit Druck und Reibung ausgesetzt ist. Die Epidermis, die äußere Hautschicht, reagiert darauf mit sogenannter Hyperkeratose (dem medizinischen Begriff für vermehrte Hornhautbildung). Lesen Sie mehr über trockene Haut an den Füßen.

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Was passieren kann, wenn Füße auf Dauer trocken und belastet sind

Wenn Füße zu Trockenheit neigen und darüber hinaus über einen längeren Zeitraum Druck und Reibung ausgesetzt sind, kann es zu Beschwerden kommen. Unser Tipp: Lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen – Hansaplast bietet für jeden Hautzustand genau das passende Produkt.
Die Hansaplast Regenerierende Fußcreme enthält 10% Urea. Die Creme gibt der Haut Feuchtigkeit zurück und stärkt ihre Schutzfunktion. Die trockene Haut wird wieder weich und geschmeidig und ist so vor Hornhautbildung geschützt. Die Creme zieht schnell ein und hat einen angenehmen Duft.
Die Hansaplast Anti Hornhaut Intensiv-Creme mit 20 % Urea reduziert wirkungsvoll Hornhaut und versorgt sehr trockene Haut intensiv mit Feuchtigkeit– für wirkungsvolle, langanhaltende Hornhautreduktion und sichtbar geschmeidigere Füße in nur vier Tagen.
Hansaplast Schrundensalbe Repair & Care ist für die hocheffektive und punktgenaue Pflege sehr trockener, rissiger Haut. Die Creme mit Panthenol und Bisabolol aktiviert die natürliche Regeneration der Haut und erzeugt eine schützende Schicht, die die Feuchtigkeit in der Haut bindet und damit optimale Heilungsbedingungen schafft.
Das Hansaplast Hühneraugen-Pflaster  lindert den Druckschmerz sofort und hilft Hühneraugen zu entfernen, mithilfe von Salicylsäure. Durch die Salicylsäure können die oberen Hautschichten vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen, weichen auf und beginnen sich zu lösen.
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Ist Hornhaut normal?

Vor allem unsere Füße sind täglich großer Belastung ausgesetzt – schließlich lastet unser ganzes Körpergewicht auf ihnen. An den Sohlen ist es daher normal, dass die Hornschicht stärker ausgeprägt ist – vor allem an den Ballen und Fersen. Hornhautbildung ist also eine gesunde uns natürliche Schutzreaktion der Haut – so wie beispielsweise auch Ruderer oder Gitarrenspieler Hornhaut an den Händen ausbilden. Doch wenn diese Verdickungen weiter zunehmen, können sie irgendwann schmerzhaft werden.
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Welche Probleme bringen hartnäckige Verhornungen mit sich?

Die Hornhaut äußert sich zunächst einmal als gelbliche Verdickung. Das sieht zwar manchmal etwas unschön aus, ist aber in den meisten Fällen nicht schmerzhaft. Doch je dicker und ausgeprägter die Hornschicht wird, desto störender kann sie sein – nicht nur optisch: Sie kann beim Gehen weh tun, schmerzhaft einreißen und sogenannte Schrunden (medizinisch: Rhagaden oder Fissuren) bilden. Diese können bis in die tieferen Hautschichten reichen. Bei übermäßigem und ständigem Druck kann es auch zu Beschwerden wie Hühneraugen kommen. Erfahren Sie, wie Sie Hornhaut entfernen können.
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Was begünstigt die Hornhautbildung?

Hornhaut bildet sich aus unterschiedlichen Gründen. Wenn jemand zu viel Hornhaut an den Füßen entwickelt, kann das ganz verschiedene Ursachen haben. Trockene Haut und die Bildung von Hornhaut wird als eines der häufigsten Fußprobleme überhaupt angegeben. Trockene Haut und eine gestörte Hautbarriere begünstigen die Bildung von Hornhaut bei regelmäßigem Druck oder häufiger Reibung.

 

Einige Menschen neigen einfach zu trockenerer Haut als andere. Die Neigung zu trockener Haut kann aber auch genetisch bedingt sein. Oder sie hängt mit Diabetes zusammen – hier gehört trockene Haut zu den typischen Begleiterscheinungen. Außerdem spielt das Alter eine Rolle, da die Haut im Laufe des Lebens trockener wird. Lange, heiße Bäder oder Duschen können die Haut ebenfalls austrocknen. Ungeeignetes Schuhwerk, Fußfehlstellungen oder ein falscher Gang können ebenfalls Druck und Reibung an den Füßen begünstigen – was langfristig die Hornhautbildung begünstigen kann.

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Hornhaut vorbeugen

Um der Hornhautbildung vorzubeugen, können unterschiedliche Maßnahmen hilfreich wirken. Bequemes Schuhwerk steht hier an erster Stelle. Bei bestimmten Fehlstellungen können auch Einlagen helfen. Und Druckschutzringe können besonders belastete Stellen schützen. Grundsätzlich sind gut gepflegt Füße die Voraussetzung um der Hornhautbildung vorzubeugen.Die regelmäßige Anwendung einer Fußcreme mit Urea beugt trockenen Füßen vor. Auch eine regelmäßige medizinische Fußpflege hilft übermäßiger Hornhaut vorzubeugen; Podologen können zudem individuelle Tipps geben.

 

Lesen Sie unsere Tipps zur Fußpflege für schöne Füße.

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Selbstverständlich haben wir die Tipps und Ratschläge unserer Website mit großer Sorgfalt für Sie zusammengestellt. Eine medizinische Beratung und Behandlung können sie trotzdem nicht ersetzen. Wenden Sie sich daher an einen Arzt oder Podologen, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben oder vermuten, und halten Sie sich ungeachtet des hier Gelesenen an deren medizinischen Rat.

 

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