Wie kann ich Schrunden und rissige Fersen behandeln?
Mit vermehrter Hornhautbildung ohne Pflege steigt die Wahrscheinlichkeit, dass sich Risse an den Fersen bilden. Zunächst sind diese vielleicht nur optisch störend. Doch wenn die Risse oder Schrunden zu tief werden, können sie unangenehme Schmerzen verursachen und zu Problemen führen.

Was sind Schrunden?

Sogenannte Schrunden, auch Rhagaden (aus dem Griechischen) oder Fissuren (aus dem Lateinischen) genannt, sind zunächst kleine Einrisse in der Fußhaut. Sie können wenige Millimeter bis zu mehreren Zentimetern lang werden. Schrunden sind spaltenförmig, also an der Oberfläche breiter als in der Tiefe. Im Extremfall ist nicht nur die Hornhaut betroffen, sondern die Risse reichen bis in tiefere Hautschichten, was sehr schmerzhaft werden kann und zu Blutungen und Entzündungen führen kann. Erfahren Sie hier, was Hornhaut ist und was Sie dagegen unternehmen können.
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Woher kommen Schrunden?

Ein bisschen Hornhaut am Fuß sieht zwar vielleicht nicht so schön aus, ist im Grunde aber unproblematisch. Wenn die Haut aber über einen längeren Zeitraum Hornhaut bildet und sich Schwielen oder eben Schrunden und Risse bilden, sollte man etwas dagegen tun. Am besten, sie lassen Sie es gar nicht erst soweit kommen – Hansaplast bietet für jeden Hautzustand genau die richtige Pflege.

 

Neben einer Veranlagung zu extrem trockener Haut begünstigt unzureichende Pflege in Kombination mit andauernder Reibung und Druck über längere Zeit die Bildung von rissigen Fersen. In der Behandlung muss es folglich darum gehen, die Risse zu schließen und die Hornhautbildung zu reduzieren. Die wichtigste Maßnahme ist, die verhornte, verdickte Haut an den Fersen zu entfernen und regelmäßig zu pflegen. Lesen Sie, was sie bei trockenen rauen Füßen beachten sollten.

Die Hansaplast Regenerierende Fußcreme enthält 10% Urea. Die Creme gibt der Haut Feuchtigkeit zurück und stärkt ihre Schutzfunktion. Die trockene Haut wird wieder weich und geschmeidig und ist so vor Hornhautbildung geschützt. Die Creme zieht schnell ein und hat einen angenehmen Duft.
Die Hansaplast Anti Hornhaut Intensiv-Creme mit 20 % Urea reduziert wirkungsvoll Hornhaut und versorgt sehr trockene Haut intensiv mit Feuchtigkeit– für wirkungsvolle, langanhaltende Hornhautreduktion und sichtbar geschmeidigere Füße in nur vier Tagen.
Hansaplast Schrundensalbe Repair & Care ist für die hocheffektive und punktgenaue Pflege sehr trockener, rissiger Haut. Die Creme mit Panthenol und Bisabolol aktiviert die natürliche Regeneration der Haut und erzeugt eine schützende Schicht, die die Feuchtigkeit in der Haut bindet und damit optimale Heilungsbedingungen schafft.
Das Hansaplast Hühneraugen-Pflaster  lindert den Druckschmerz sofort und hilft Hühneraugen zu entfernen, mithilfe von Salicylsäure. Durch die Salicylsäure können die oberen Hautschichten vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen, weichen auf und beginnen sich zu lösen.
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Welche Schuhe sind bei Schrunden sinnvoll?

Regelmäßige Reibung und Druck sind die Voraussetzung für Hornhautbildung – ein wichtiger Punkt ist daher, dass Sie bequemes und passendes Schuhwerk tragen und dadurch die Belastung verringern. Erstaunlich wenige Menschen tragen Schuhe, die ihnen richtig passen. Nicht nur zu kleine Schuhe können zu Problemen führen (durch den Druck) sondern auch zu große, da diese Scheuern können. Gerade Diabetiker, die häufig eine verminderte Empfindlichkeit im Fuß haben, sind hier besonders „gefährdet“ und sollten sich daher gut beraten lassen. Achten Sie also schon beim Schuhkauf genau darauf, dass der Schuh gut sitzt – nicht nur vorn, sondern auch an den Seiten. Hier haben wir Ihnen noch weitere Tipps für schöne Füße zusammengestellt.

 

Bei manchen Fußfehlstellungen können Einlegesohlen helfen. Es ist zudem hilfreich, wenn Sie unterschiedliche Arten von Schuhen tragen und regelmäßig wechseln, so dass die Belastung variiert. Und nicht nur hohe Schuhe können Probleme verursachen – auch flache, z. B. Ballerinas ohne Fußbett. Offene Schuhe schließlich können Schrunden verschlimmern, da sich der Fuß an den Seiten weiter ausdehnen kann – wählen Sie also lieber geschlossene Schuhe, wenn Sie hier Probleme haben.

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Wie lassen sich Schrunden ansonsten vorbeugen?

  1. Regelmäßig eincremen
    Trockene Füße bilden schneller Schrunden, weil die Elastizität der Haut bei zunehmender Trockenheit nachlässt. Um die Fersen herum sind von Natur aus bereits wenige Talgdrüsen angelegt und mit zunehmendem Alter lässt die Talgproduktion weiter nach. Wenn Sie also zu trockener Haut an den Füßen neigen, sollten Sie darauf achten, diese regelmäßig einzucremen. Wählen Sie dafür reichhaltige Pflege, am besten spezielle Fußcremes mit Urea. Cremen Sie nicht zu selten, sondern nach Bedarf – das kann auch mehrmals am Tag sein, wenn man besonders stark zu trockenen Füßen neigen. Besonders hartnäckige Verhornungen können Sie bei einer medizinischen Fußpflege entfernen lassen.
  2. Ernährung überprüfen
    Ein Mangel an Vitaminen, Mineralien und Zink kann die Schrundenbildung begünstigen. Wenn eine bessere Pflege und eine Überprüfung des Schuhwerks Ihnen nicht helfen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt über diese Möglichkeit.
  3. Diabetes und andere Erkrankungen
    Diabetes begünstigt Fußprobleme wie Schrunden. Aber auch andere Erkrankungen können rissige Fersen mit sich bringen, zum Beispiel Schuppenflechte, Fußpilz, Exzeme und Schilddrüsenerkrankungen. Auch dies sind Möglichkeiten, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten, falls Ihr Problem nicht besser wird.
  4. Übergewicht reduzieren
    Zu viel Gewicht führt zum einen zu mehr Druck auf den Fersen, zum anderen breiten diese sich seitlich stärker aus, so dass sich auch die Spannung erhöht. Übergewicht begünstigt auch Hornhaut, weil höheres Gewicht auf den Füßen lastet. Bei Übergewicht ist es daher besonders wichtig, dass Sie bei Schrunden möglichst auf offene Schuhe verzichten.
Leiden Sie unter Hühneraugen? Hier erfahren Sie, wie Sie Hühneraugen wirksam bekämpfen können.
Selbstverständlich haben wir die Tipps und Ratschläge unserer Website mit großer Sorgfalt für Sie zusammengestellt. Eine medizinische Beratung und Behandlung können sie trotzdem nicht ersetzen. Wenden Sie sich daher an einen Arzt oder Podologen, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben oder vermuten, und halten Sie sich ungeachtet des hier Gelesenen an deren medizinischen Rat.

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