Wie lassen sich trockene und raue Füße pflegen?
Wie lassen sich trockene und raue Füße pflegen?
Trockene Stellen, Risse oder Juckreiz – bei Füßen keine Seltenheit. Daher ist es wesentlich, trockene Füße ausreichend zu pflegen – so lässt sich das Risiko für Beschwerden reduzieren und Sie haben schöne Füße bis ins hohe Alter.

Warum sind Füße anders?

Die Haut unserer Füße ist anders als beispielsweise unsere Gesichtshaut: Sie ist trockener, besitzt weniger Talgdrüsen und wird stattdessen durch Hunderttausende von Schweißdrüsen mit Feuchtigkeit versorgt. Fehlt den Füßen die Feuchtigkeit, können sie austrocknen und es können sich letztendlich sogar Risse in der Haut bilden. Besonders an den Fußsohlen zeigt sich dann raue Haut. Dabei handelt es sich um die raue und hart gewordene Hornhautschicht auf der Fußsohle.

 

Lesen Sie mehr über Schrunden und rissige Füße.

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Wie kommt es zum Feuchtigkeitsmangel
an den Füßen?

Es gibt verschiedene Ursachen für trockene und raue Haut an den Füßen. An erster Stelle ist der normale Alterungsprozess der Haut zu nennen. Eine weitere Ursache dürften die Waschgewohnheiten darstellen. Durch die Verwendung von Seifen oder Duschgels und durch langes, heißes Duschen kann die Haut leicht austrocknen, davon ist auch die Haut an den Füßen nicht ausgenommen. Trockene Füße können ebenso ein Hinweis auf einen Nährstoffmangel und falsche Ernährungsgewohnheiten sein. Niedrige Luftfeuchtigkeit im Haus oder auf der Arbeit, lange Sonnenbäder und langes Stehen auf einer Stelle sind ebenfalls häufige Gründe für einen Feuchtigkeitsmangel der Füße. In diesem Fall ist die Verwendung von Pflege- und Feuchtigkeitscremes besonders wichtig, um den Feuchtigkeitsverlust der Haut wieder auszugleichen. Hier erfahren Sie mehr darüber, wie Hornhaut entsteht.

 

Es gibt jedoch auch andere Auslöser für trockene Haut: Pilzinfektionen können ebenso eine Ursache sein. Aber auch Erkrankungen wie Diabetes oder Schilddrüsenerkrankungen kommen als Ursache in Betracht. In jedem Fall ist es wichtig, der Ursache von trockenen Füßen nachzugehen und die entsprechende Pflege auszuwählen. Vor allem bei Unklarheiten sollten Sie einen Arzt konsultieren.

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Was kann ich gegen trockene Haut an den Füßen tun?

Trockene Füße, die ein bisschen Hornhaut ausbilden, sehen vielleicht nicht so schön aus, sind im Grunde aber unproblematisch. Doch wenn die Haut an den Füßen über einen längeren Zeitraum trocken bleibt und dann auch noch Reibung und Druck hinzu kommen, bildet sich Hornhaut. Bei ausbleibender Pflege können so auch Schrunden oder Hühneraugen entstehen, die dann auch schmerzhaft sein können. Am besten, sie setzen früh an, um Probleme gar nicht erst entstehen zu lassen. Gegen trockene Haut an den Füßen hilft zum Beispiel die Hansaplast Regenerierende Fußcreme mit 10 % Urea.
Die Hansaplast Regenerierende Fußcreme enthält 10% Urea. Die Creme gibt der Haut Feuchtigkeit zurück und stärkt ihre Schutzfunktion. Die trockene Haut wird wieder weich und geschmeidig und ist so vor Hornhautbildung geschützt. Die Creme zieht schnell ein und hat einen angenehmen Duft.
Die Hansaplast Anti Hornhaut Intensiv-Creme mit 20 % Urea reduziert wirkungsvoll Hornhaut und versorgt sehr trockene Haut intensiv mit Feuchtigkeit– für wirkungsvolle, langanhaltende Hornhautreduktion und sichtbar geschmeidigere Füße in nur vier Tagen.
Hansaplast Schrundensalbe Repair & Care ist für die hocheffektive und punktgenaue Pflege sehr trockener, rissiger Haut. Die Creme mit Panthenol und Bisabolol aktiviert die natürliche Regeneration der Haut und erzeugt eine schützende Schicht, die die Feuchtigkeit in der Haut bindet und damit optimale Heilungsbedingungen schafft.
Das Hansaplast Hühneraugen-Pflaster  lindert den Druckschmerz sofort und hilft Hühneraugen zu entfernen, mithilfe von Salicylsäure. Durch die Salicylsäure können die oberen Hautschichten vermehrt Feuchtigkeit aufnehmen, weichen auf und beginnen sich zu lösen.
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Trocknen Füße im Sommer häufiger aus?

Trockene Haut an den Füßen entsteht eigentlich nicht saisonal, wird aber auch durch wetterbedingte Faktoren begünstigt. Der Sommer hinterlässt häufig trockene, raue Hautstellen an den Füßen. Lange Sonnenbäder, häufiges Duschen und Waschen mit Seife tragen dazu bei, dass die Fußhaut austrocknet. Andererseits kann auch die trockene Heizungsluft in den Wintermonaten zur Austrocknung der Haut beitragen.

 

Hier geben wir ihnen einige gute Tipps für schöne geschmeidige Füße.

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Welche Komplikationen können entstehen?

Gesunde Fußhaut mit einer intakten Hautbarriere ist widerstandsfähig und lässt Erregern kaum eine Chance einzudringen. Trockene Haut dagegen kann zu Problemen führen: Die natürliche Hautbarriere ist geschwächt und bei sehr trockener Haut besteht die Gefahr von Rissen – ein Einfallstor für Erreger. Bereits kleinste Risse reichen für das Eindringen aus. Diese Erreger befinden sich oft schon auf unserer Haut, können bei gesunder Fußhaut jedoch keinen Schaden anrichten. Erhöhte Infektionsgefahr besteht überall wo es warm und feucht ist, beispielsweise im Schwimmbad und in der Sauna. Gut gepflegte Füße sind auch robuster gegenüber Fußpilz – der kann übrigens auch leicht mit starker Hornhautbildung verwechselt werden.

 

Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob Sie trockene Füße oder Fußpilz haben, suchen Sie besser einen Arzt auf. Er untersucht die betroffenen Hautregionen und stellt eine genaue Diagnose. Erfahren Sie, wie Sie Hornhaut an den Füßen effektiv entfernen können.

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Fußprobleme in der Schwangerschaft?

Durch den geänderten Hormonhaushalt und das zunehmende Körpergewicht kann es während der Schwangerschaft möglicherweise zu Problemen mit trockener und rauer Haut an den Füßen kommen. Zudem verändert sich im Laufe der Monate auch der Gang – Fußprobleme wie Hühneraugen können die Folge sein.

 

Gerade in der Schwangerschaft ist daher ein regelmäßiges Fußpflegeprogramm sehr empfehlenswert. Ein Bimsstein und ein Peeling können die abgestorbenen Zellen entfernen und das Wachstum neuer, gesunder Haut anregen. Eine täglich aufgetragene Feuchtigkeitscreme verbessert die Elastizität der Haut und verhindert, dass sie austrocknet und verhärtet oder dass sich Hornhaut und Hühneraugen bilden können

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Wie wird trockene und raue Haut gepflegt?

Die Grundregel Nummer Eins gegen trockene und raue Füße ist: Eincremen – vorzugsweise mit einer speziell für Füße entwickelten Fußcreme. Achten Sie auf feuchtigkeitsspendende Inhaltsstoffe wie beispielsweise Urea.

 

Um trockene Füße richtig zu behandeln, sollte zudem die auslösende Ursache gesucht und behandelt werden. Häufig werden Cremes oder Salben verwendet, um rissige Füße zu pflegen. Ein Großteil dieser Lotionen ist für trockene Füße jedoch nicht geeignet, da sie Alkohol enthalten und die Haut zusätzlich austrocknen. Sind schon Risse vorhanden, hilft eine spezielle Schrundensalbe.

 

Hin und wieder können Sie Ihren Füßen ein Fußbad gönnen. Wichtig ist außerdem, dass die Füße nach dem Baden immer gut abgetrocknet werden, wobei die Zehzwischenräume nicht vergessen werden sollten. Meiden Sie es, lange und zu heiß zu baden oder zu duschen. Ihre Füße werden es Ihnen danken.

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Welche weiteren Tipps gibt es gegen trockene Füße?

Wenn Sie unter trockenen Füßen leiden, empfiehlt sich natürlich zunächst die Pflege mit speziellen Fußcremes. Wenn Sie möchten können Sie es aber auch mit diversen Hausmitteln versuchen – allerdings ist deren Wirksamkeit weder erwiesen noch dermatologisch getestet

 

Kokosöl und Olivenöl für intensive Feuchtigkeit
Die Füße zuerst waschen und im Anschluss die trockenen Stellen großzügig einreiben. Lassen Sie das Öl über Nacht einwirken und tragen Sie dabei am besten Baumwollsocken. Waschen Sie Ihre Füße am nächsten Morgen gründlich.

 

Zitrone zur Hautregeneration
Die milde Säure in Zitronensaft kann tote und trockene Hautzellen lösen und beseitigen. Dadurch kann die Produktion neuer Hautzellen erleichtert werden und die Haut wird weich und geschmeidig.

 

Bittersalz für einen schnelleren Heilungsprozess
Bittersalz als warmes Fußbad fördert die Durchblutung und unterstützt dadurch den Heilungsprozess von aufgerissenen Füßen. Das enthaltene Magnesium entzieht ihnen außerdem Giftstoffe.

 

Essig schenkt weiche Haut
Essig erleichtert das Peeling für trockene Füße und sorgt für ein weiches Hautgefühl. Mischen Sie sich einfach ein Fußbad mit etwa doppelt so viel Wasser wie Essig und baden Sie Ihre Füße 10-15 Minuten darin.

 

Überreife Bananen spenden langanhaltende Feuchtigkeit
Überreife Bananen verändern ihre Nährstoffdichte und bekommen eine matschige Konsistenz, die als wichtige Zutat für Fußpaste verwendet werden kann. Sie helfen die Haut zu befeuchten und sorgen für ein geschmeidiges und glattes Gefühl.

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Selbstverständlich haben wir die Tipps und Ratschläge unserer Website mit großer Sorgfalt für Sie zusammengestellt. Eine medizinische Beratung und Behandlung können sie trotzdem nicht ersetzen. Wenden Sie sich daher an einen Arzt oder Podologen, wenn Sie gesundheitliche Probleme haben oder vermuten, und halten Sie sich ungeachtet des hier Gelesenen an deren medizinischen Rat.

 

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